Winterurlaub – Sonne vs. Schnee

Im Winter zieht es viele Menschen in die Sonne. Sie mögen die Dunkelheit nicht, das Schnee- und Matschwetter behagt ihnen nicht. Anders sieht es jedoch in den Bergen aus. Hier ist es hell und freundlich. Wintersportler zieht es regelmäßig im Winter in die Berge. Da jedoch auch dort nicht sehr viel mehr als Wintersport getan werden kann, zieht es die meisten Menschen in den Wintermonaten in wärmere Gefilde.

Ein Urlaub in der Sonne wird von denjenigen genutzt, die dem kalten Winterwetter entkommen möchten, Sonne tanken wollen und gerne einen Strandurlaub am Meer machen wollen. Jedoch kann der Winterurlaub nicht überall, wo es warm ist, zum Badeurlaub gemacht werden. In Miami, in Dubai, auf Fuerteventura oder auf den Malediven ist das jedoch möglich. In diesen beliebten Urlaubsorten ist es in den Wintermonaten etwa 30 Grad, die Urlaubsziele sind auf Inseln oder liegen direkt am warmen Meer. Zudem gibt es hier zwischen Dezember und März wenig bis gar keinen Regen, sodass ein Strandurlaub unbeschwert genossen werden kann. In Miami allerdings sind es zwischen Dezember und März jedoch nur etwa 23 Grad. Neben den bereits genannten Orten bieten aber auch Hurghada oder Phuket viel Sonne und wenig Niederschlag bei traumhaften Temperaturen und warmen Sandstränden.

Aber auch auf den Inseln Oman, die zu den arabischen Inseln zählt oder auf St. Lucia, die in der Karibik liegt, kann der Winterurlaub bei etwas kühleren 25 Grad verbracht werden. Jedoch reichen auch diese Temperaturen aus, um nach dem Winterurlaub gebräunt nach Hause zu kommen. Doch auch die Wintersportler, die auf den Bergen Schneewanderungen, Skilanglauf oder Alpin-Ski betreiben, werden gebräunt aus ihrem Urlaub zurückkommen, da die sonnigen Höhenlagen auch für eine ausreichende Bräunung sorgen.