Mit dem Mietwagen Mallorca erkunden: 4 Tipps für einen entspannten Urlaub

Die meisten Mallorca-Urlauber reisen mit dem Flieger an. Mit nichts mehr als den Koffern landen sie am Flughafen, und müssen erst einmal ins Stadtzentrum oder zu ihrer Unterkunft gelangen. Dabei ist der Mietwagen für viele Reisende die erste Wahl. Denn sie können sich nicht nur komfortabel und flexibel fortbewegen, sie haben auch die Möglichkeit, entlegene Orte und Strände zu besuchen. In diesem Artikel verraten wir Ihnen, was Sie bei einem Mietwagen auf Mallorca beachten sollten.

1. Konditionen des Anbieters prüfen

Wer die Anbieter für Mietfahrzeuge auf Mallorca vergleicht, wird schnell feststellen, dass es große Preisunterschiede gibt. Diese lassen sich meist nicht nur auf Fahrzeugklasse, sondern auch die Inklusivleistungen zurückführen. Denn eine Vollkaskoabsicherung ohne Selbstbehalt ist selbstverständlich teurer, als wenn die Mieter im Schadensfall 1.000 Euro selbst bezahlen müssen.

Wer entspannt ein Auto auf Mallorca mieten möchte, sollte immer ein Angebot ohne Selbstbeteiligung wählen. Auch empfiehlt es sich, den Tarif auf mögliche Ausschlüsse oder zusätzliche Gebühren zu prüfen. Beispielsweise verlangen viele Vermieter einen Aufpreis für Jungfahrer. Ratsam sind Mietwagenanbieter wie ROIG, die mit transparenten Preisen werben und bei denen keine Zusatzkosten bei der Abholung anfallen.

2. Das richtige Fahrzeug wählen

Auf Mallorca benötigen Sie nicht zwangsweise einen Jeep oder einen großen SUV. Allerdings sollte das Fahrzeug dennoch nicht zu klein gewählt werden. Denn auch wenn ein Kompaktwagen mit der Rückbank genügend Platz für den Familienurlaub bietet, muss der Kofferraum ausreichend groß sein, um alle Koffer zu transportieren. Wer also den Mietwagen nicht nur für Ausflüge bucht, muss das Gepäck bei der Buchung berücksichtigen und bei Bedarf ein größeres Fahrzeug mieten.

3. Handy als Navigationsgerät nutzen

Viele Verleihfirmen bieten die Möglichkeit, ein Navigationsgerät zu buchen. Die Kosten variieren je nach Anbieter und können zwischen 50 und 150 Euro betragen, je nach Nutzungsdauer. Da Mallorca zur Europäischen Union gehört, fallen im Regenfall bei der Nutzung des Internets keine Roaming-Gebühren an. Auch können Karten auf das Handy geladen und offline verwendet werden. Daher ist das Smartphone als GPS deutlich preiswerter als das Mieten eines Navigationsgeräts.

Es kann jedoch abhängig vom Anbieter Ausnahmen bezügliche der Roaming-Gebühren geben. Worauf es dabei zu achten gilt, erklärt die Verbraucherzentrale.

4. Tankregelung beachten

Bei dem mallorquinischen Mietwagenverleih ROIG gilt die Tankregelung „voll-voll“. Das bedeutet, die Mieter nehmen das Fahrzeug vollgetankt entgegen und bringen es auch mit einem vollen Tank zurück. Sollte das Fahrzeug nicht vollgetankt zurückgegeben werden, müssen sie den fehlenden Kraftstoff bezahlen.

Die Tankregelungen können abhängig vom Verleiher variieren und sollten dringend geprüft werden. Es gibt auch Anbieter, bei denen das Fahrzeug möglichst leer zurückgebracht werden sollte.