Urlaubsratgeber: Mit der richtigen Sportbekleidung in den Sporturlaub

Bei den Deutschen erfreut sich Aktivurlaub zu jeder Jahreszeit größter Beliebtheit. Da es aufgrund der hohen Vielfalt an sportlichen Aktivitäten im Urlaub keine allgemeingültigen Hinweise für die perfekte Sportbekleidung geben kann, haben wir in diesem Artikel wesentliche Teile von Sportkleidung zusammengefasst, die universal in den Urlaub mitgenommen werden können.

Wer im Sommerurlaub gerne tauchen geht oder Jet-Ski fährt, benötigt natürlich eine ganz andere Ausrüstung als der Bergsteiger, der womöglich auf verschneite Berggipfel klettert. Diesen Sportlern ist im Aktivurlaub jedoch gemein, dass ein T-Shirt aus saugfähiger Baumwolle und ein paar Sportsocken zum Wechseln den Urlaub bereichern, unabhängig davon, welche Sportbekleidung für die jeweiligen Urlaubsaktivitäten im Besonderen benötigt wird.

Sportliche T-Shirts in ausreichender Anzahl einpacken

Als Sportbekleidung für viele Anlässe sind auf alle Fälle T-Shirts anzusehen. Am besten sind T-Shirts für den Sport geeignet, die aus reiner Baumwolle bestehen. Kunststoffe können bei sportlicher Aktivität gewisse Vorzüge besitzen, Baumwoll-T-Shirts sind jedoch in jedem Fall eine gute Wahl für den Sporturlaub: Sie saugen Schweiß auf und können daher auch beim abendlichen Ausgehen im Urlaub ideal unter einem lang- oder kurzärmeligem Hemd getragen werden.

Schwitzt ein Mann z. B. stark, weil die Außentemperaturen im Urlaub so heiß sind oder weil einfach durch die sportliche Aktivität jede Menge Energie im Körper vorhanden ist, trägt ein T-Shirt aus Baumwolle unter dem Hemd dazu bei, dass keine Schweißflecken unter den Armen oder auf dem Rücken am Hemd sichtbar werden. Es sollte für jeden Tag mindestens ein Wechsel-Shirt mit in den Urlaub genommen werden oder aber ein Reise-Waschmittel. Wer seine T-Shirts im Urlaub selbst im Hotel-Waschbecken wäscht, kann Gepäck einsparen und mit leichteren Koffern verreisen.

Die beste Sportbekleidung für den Aktivurlaub: Socken nicht vergessen!

Wer im Sommer in den Urlaub fährt, sollte unbedingt darauf achten, dass es sich barfuß in Turnschuhen nur überaus unbequem laufen lässt. Ein paar schicke Sportsocken für den Urlaub und weitere trendstarke Sportbekleidung für den Sporturlaub gehören unbedingt in jeden Koffer. Außerhalb etwaiger Trainingseinheiten kann im sommerlichen Sporturlaub natürlich barfuß in Schlappen gelaufen werden.

Wer stark schwitzt, oder im Urlaub viel laufen möchte, packt am besten noch ein Paar Wechselsocken für jeden Tag mit in den Koffer. Dies füllt den Koffer zwar etwas auf, jedoch spart man sich dann das lästige Sockenwaschen im Hotel. Für die Rückreise empfiehlt es sich, ein bis zwei leichte Müllbeutel mit in den Reisekoffer zu packen.

Sportsocken, aber auch Unterwäsche und andere im Urlaub getragene Kleidung, lassen sich auf diese Weise separat von noch frischer Wäsche transportieren. Das spart auch im Sporturlaub bereits wertvollen Platz im Zimmer, da die getragene Kleidung im sauberen Müllbeutel einfach in den Koffer gepackt werden kann, ohne dass unangenehme Gerüche entstehen.

Sporthosen für Damen und Herren: Shorts oder Leggings?

Kurze Hosen sind bei einigen Sportarten besonders angenehm. Wer beim Sport Shorts trägt, lässt ein Maximum Abkühlung an den Beinen zu. Beim Radfahren und anderen Sportarten können weite Shorts aber hinderlich sein und zum Beispiel den Luftwiderstand unnötig erhöhen.

Ein Paar Radlerhosen passt jedoch in jeden Koffer, auch dünne und luftdurchlässige Leggings nehmen nicht viel Platz im Reisegepäck weg. Wer im Urlaub viel Schwimmen oder Baden gehen möchte, nimmt am besten zwei Schwimm-Shorts oder Badehosen mit. Auf diese Weise können immer ein Paar Schwimm-Shorts bzw. Badehosen im Hotelzimmer trocknen, sodass im Sporturlaub stets ein trockenes Paar Schwimm-Shorts bzw. Badehosen zur Verfügung stehen.

Turnschuhe, Espadrilles und andere Sportschuhe

Wie viele Paar Schuhe benötigt man im Sporturlaub? Diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Streng genommen gehören ein Paar atmungsaktive Turnschuhe mit fester Laufsohle ebenso in das Gepäck wie leichte Espadrilles für den Sommer. Auch ein Paar Hausschuhe oder Badeschlappen für das Spa dürfen nicht fehlen.

Wer im Sporturlaub abends auch einmal schick ausgehen möchte, benötigt ferner noch ein Paar festlich-feine Abendschuhe, für Damen gerne mit hohem Absatz und offenem Zehenbereich. Derartig viele Schuhe möchte selbstverständlich niemand in den Koffer für den Sporturlaub packen. Daher sollte gut überlegt werden, auf welche Sportschuhe während des Urlaubs verzichtet werden kann, damit für die übrige Sportbekleidung noch ausreichend Platz im Gepäck bleibt.

Wie lange Autofahrten zum Vergnügen werden 

Der Deutsche Gunter Holtorf ist wohl unbestritten der König der Langstreckenfahrer. Seine Reise dauerte 26 Jahre! Er legte dabei 897.000 km zurück, davon 250.000 km auf unbefestigten Straßen oder mitten durch die Wildnis. Damit hat er die Erde quasi rund 22,5 Mal umrundet. Wozu 410 Grenzen außerhalb Europas überschritten und insgesamt 215 Länder besucht wurden.

Das sind stolze Zahlen – und mehr, als die als reiselustig bekannte Queen Elizabeth aufweisen kann. Eure Hoheit hat es aber in ihren 60 Jahren Regentschaft zumindest auf 117 Länder gebracht. Allerdings schlief die Queen in Luxushotels, während es sich Holtorf oft genug im eigenen Geländewagen so bequem wie möglich machte. Wie du lange Autofahrten jenseits der 500 km heil überstehst und ausgeruht sowie entspannt am Ziel ankommst? Hier ein paar Tipps zum sicheren Erkunden von ganz Europa an einem Stück.

Regelmäßige Pausen schützen vor dem Sekundenschlaf

Insbesondere Fahrten auf Autobahnen oder auf eintönigen Strecken ohne Kurven sind dafür bekannt, Fahrer quasi einzuschläfern. Nach längerer Fahrtzeit treten bei nahezu jedem Fahrzeuglenker Müdigkeitserscheinungen auf, die mit einem Nachlassen der Konzentration verbunden sind. Insbesondere in schlecht gelüfteten Fahrzeugen und im Sommer tritt dieses Phänomen verstärkt auf, denn dann ist der Sauerstoffgehalt im Fahrzeuginneren nicht ausreichend hoch, vor allem, wenn zudem noch geraucht wird. Als Faustregel gilt, alle zwei Stunden, spätestens nach 250 km Autobahnfahrt, ist eine mindestens 15-minütige Pause die beste Vorbeugung gegen Unfälle aus Unachtsamkeit und gegen den Sekundenschlaf. Dieser überfällt Fahrer ohne Ankündigung und ihm ist nur sehr schwer zu widerstehen.

Die Pausen nutzen

Wer eine lange Autofahrten etwas vorplant, der kann die Strecke zum erlebnisreichen Vergnügen werden lassen. Statt langweiliger Raststätten nutz einfach einige der leicht erreichbaren Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deinen Zwischenstopp. Das geht mit Google-Maps ganz einfach. Lass dir die Strecke auf der Karte anzeigen. Dann vergrößerst du die Regionen, in denen aufgrund der zurückgelegten Distanz ein Zwischenstopp einzuplanen ist. Das ist wie beim Öffnen von Geschenken, denn du weist nie, was dich erwartet. Oft genug sind es spannende Ziele, für die sich sogar ein paar Kilometer Umweg lohnen. Das kann eine Therme mit Aquapark sein, die auch einen Studentenrabatt gewährt. Oder das Abenteuergelände in einem Naturschutzgebiet, wo du deinen Mut an der Zipline unter Beweis stellst. Und als Kulturliebhaber wird dich die mittelalterliche Kathedrale aus der Ära der Normannen ebenso begeistern, wie die Schmuck- und Waffensammlung in einem Museum mit vorchristlichen Exponaten.

Raststättenaufenthalte

Ist wirklich kein interessanteres Ziel für eine Pause verfügbar oder du hast keine Lust auf Abenteuer oder Kultur, dann nutze die zeit auf der Raststätte für ein wenig Bewegung. Das bringt den Kreislauf in Schwung, erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und beschleunigt dein Gehirn, ohne welches du nie fahren solltest.

Lange Autofahrten sind häufig: clever Vorbereiten!

Du bist häufig auf langen Strecken unterwegs? Du bist reiselustig und willst Europa erkunden? Dann fängt deine Reisevorbereitung bereits mit dem Der Pkw Typ kleiner Stadtflitzer ist bei Studenten überaus beliebt. Diese Gefährte sind sparsam und es ist fast immer irgendwo eine Parklücke zu finden, in die der Mini, Fiesta oder Fiat gerade noch hinein gequetscht werden kann.

Wer aber viel reisen will, für den ist eine Familienkutsche auf Dauer erheblich günstiger. Insbesondere Busse, Vans und Kombis sind ideal, um sogar mit zwei Personen darin komfortabel übernachten zu können. Und das, ohne gleich ein halbes Wohnmobil aus dem Pkw machen zu müssen. Eine einfache Luftmatratze und ein Schlafsack in der kühlen Jahreszeit reichen in der Regel als Schlafunterkunft aus, was deutlich billiger als jedes Motel ist.

Ratsam ist allerdings die Anschaffung eines Trinkwasserkanisters, damit dem Kaffee nach dem aufwachen und der morgendlichen Hygiene nichts im Weg steht. Übrigens kannst du auf jedem legalen Parkplatz in diesen Autos ein Nickerchen halten, denn die Übernachtungs- und Abstellvorschriften für Wohnmobile greifen bei einem normalen Pkw nicht. Was außerdem zu beengen ist, insbesondere wenn du mehreren Mitfahrern unterwegs bist, erklärt dieser Artikel recht anschaulich.

Lange Autofahrten im Winter gemütlich gestalten

Meist achten Gebrauchtwagenkäufer kaum auf eine besondere Zusatzausstattung, wollen sie einen neuen Gebrauchten kaufen. Als cleverer Student mit der Vorliebe für Winterlandschaften und Skisport siehst du das sicher anders. Eine Standheizung kann zum komfortabelsten Extra werden, was dein fahrbarer Untersatz zu bieten hat. Oft werden Standheizungen in Verkaufsinseraten nicht einmal als Sonderausstattung angegeben, obwohl laut Statista 9,24 Millionen Fahrzeuge in Deutschland mit der Heizung fürs Auto ausgerüstet sind.

Deshalb lohnt es sich immer beim Verkäufer nachzufragen, ob in dem inserierten Auto nicht doch eine Wärmequelle eingebaut wurde. Mit etwas Glück hat der Wagen eine moderne Version der Miniheizung an Bord. Diese Geräte lassen sich in Intervallen einschalten, sodass es bei minimalem Kraftstoffverbrauch die ganzen Nacht über kuschelig warm im Auto ist.

Fazit: Langstreckenfahrer sollten Touren mit Weitblick planen

Wer weiß, dass er oft lange Autofahrten zu bewältigen hat, der beginnt mit der Reiseplanung bereits beim Autokauf. Für Touren durch Europa sind Busse, Vans und Kombis deutlich besser geeignet, als die wenigen Stadtflitzer, die Studenten so gerne fahren – insbesondere in Großstädten. Mit wenigen Handgriffen und etwas Zubehör lässt sich auch die Nacht komfortabel in einem solchen Auto verbringen. Mit einer Luftmatratze, einem Schlafsack und einer Standheizung wird aus dem Familienkombi beinahe ein 4-Sterne-Hotel.

Anfängertipps zum Schnorcheln – Schritt für Schritt zum unvergesslichen Erlebnis 

Die Unterwasserwelt hält viele Überraschungen bereit. Insbesondere an exotischen Reisezielen garantieren farbenfrohe Fische, Korallen, Schildkröten und Co. unvergessliche Erlebnisse. Beim Schnorcheln lässt sich das Leben unter der Wasseroberfläche besonders unkompliziert beobachten. Obwohl diese Art des Schwimmens und Tauchens gegenüber dem Gerätetauchen mit künstlicher Atemgasversorgung wesentlich simpler ist, sollten Anfänger einige Punkte beachten. Die hier arrangierten Tipps helfen beim schrittweisen Vorbereiten auf eindrucksvolle Unterwasserabenteuer.

Informatives zur Ausrüstung

Anders als beim Gerätetauchen, braucht man zum Schnorcheln keinen Vorrat an künstlichem Atemgas. Da das Schnorcheln größtenteils knapp unter der Wasseroberfläche stattfindet, wird der Taucher beziehungsweise Schwimmer über einen Schnorchel mit Sauerstoff versorgt. Dieser ist maximal 35 Zentimeter lang und ragt beim Schnorcheln aus dem Wasser heraus. Die Versorgung mit Atemluft wird über ein Mundstück gewährleistet. Für klare Sicht unter Wasser wird eine Tauchmaske getragen. Damit die Tauchausrüstung eine Einheit bildet, lässt sich der Schnorchel an der Tauchmaske befestigen. Ebenfalls Teil der Ausstattung sind Tauchflossen. Sie sind zwar kein Muss, erleichtern aber die Fortbewegung im Wasser erheblich. Das gilt sowohl für das Abtauchen als auch den Vortrieb.

Grundsätzlich sind bei der Anschaffung der Schnorchel-Ausrüstung diese Faktoren wichtig:

  • Anti-Beschlag-Beschichtung bei Tauchmasken
  • möglichst großes Sichtfeld
  • perfekte Passform
  • ergonomisch geformte Mundstücke
  • weiche Materialien
  • Ventil im Schnorchel, dass das Eindringen von Wasser verhindert
  • Bei Tauchflossen müssen Flossenart, Größe und Blatthärte bedarfsgerecht gewählt werden
  • Anfänger sollten keine zu harten Flossen nehmen

Eine tolle Alternativ zum klassischen Equipment bestehend aus Schnorchel und Tauchmaske, sind Vollgesichtsmasken. Diese modernen Schnorchelmasken kommen ohne Mundstück aus, umschließen das gesamte Gesicht und erlauben so die natürliche Atmung. Der Schnorchel ist in die Maske integriert und beginnt erst am Kopf. Ein raffiniertes Belüftungssystem verhindert gleichzeitig das unangenehme Beschlagen der Maske. „Durch das besondere Design strömt der frische Sauerstoff von oben durch die Mitte ein, während die ausgeatmete Luft, also der verbrauchte Sauerstoff, an den Seiten über spezielle Silikon-Verbindungen nach oben entweicht und dann in den Schnorchel abgeleitet wird“, so die Erklärung eines Fachmagazins über Schnorchelmasken zum Thema Doppel-Luftstrom-System. Im Ratgeber wurden empfehlenswerte Vollgesichtsmasken führender Marken arrangiert und alle wesentlichen Kaufkriterien thematisiert.

Tipp für Einsteiger: Schnorchelweste tragen!

Anfängern fällt es bei den ersten Tauchgängen teilweise schwer ihren Körper in der gewünschten Position zu halten. Statt sich voll und ganz auf die faszinierende Unterwasserwelt konzentrieren zu können, sind sie krampfhaft damit beschäftigt sich selbst an der Oberfläche zu halten. Das kann zu Beginn sehr anstrengend sein und die Freude am Schnorcheln schmälern. Um sich den Einstieg zu erleichtern, ist das Tragen einer Schnorchelweste ratsam. Dieses Zubehör kann kinderleicht mit dem Mund aufgeblasen werden, um bei Bedarf vom gewünschten Auftrieb zu profitieren. Mit einer solchen Weste kann der Schnorchler bequem an der Wasseroberfläche liegen und sich vollständig dem Beobachten der Unterwasserwelt widmen. Insbesondere für Unerfahrene ein Segen. Wer zwischendurch kurze Tauchgänge in die Tiefe unternehmen möchte, lässt kurzerhand die Luft aus der Weste.

Ab ins Wasser: Gekonnt Schnorcheln

Wird der Schnorchel-Trip direkt vom Strand aus gestartet, die Flossen erst im Wasser anziehen! Das mindert die Stolpergefahr. Die Atmung mit Maske und Schnorchel am besten an Land einige Male testen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Im Wasser angekommen, ist ruhiges Atmen und Bewegen wichtig. Bei Aufregung, zunächst an der Wasseroberfläche versuchen sich zu beruhigen und einige Atemzüge mit der Maske machen. Das Vertrauen zur Ausrüstung kommt nach und nach. Für komfortables Schnorcheln:

  1. Möglichst lang machen und mit dem Rücken nach oben ins Wasser legen, die Arme dicht am Körper halten!
  2. Hektische Bewegungen meiden, um Tiere nicht zu erschrecken!
  3. Um das Gleichgewicht zu halten, braucht es einen harmonischen Flossenschlag. Hierfür die Beine strecken und im Wechsel entspannt aus der Hüfte heraus mit Kraft nach unten bewegen! Der Oberkörper wird dabei ruhig gehalten.

Wer möchte, kann mit Schnorchel abtauchen. Hierfür braucht es einen tiefen Atemzug an der Wasseroberfläche. Dann im 90 Grad Winkel mit dem Oberkörper nach unten tauchen. Dabei die Arme zur Hilfe nehmen. Mit dem Flossenschlag wird begonnen, sobald sich die Flossen im Wasser befinden. Zum Schutz des Trommelfells hilft ein Druckausgleich, der am besten unter Wasser durchgeführt wird: Nase zuhalten und schonend versuchen aus ihr auszuatmen. „Mache dieses Manöver genau so lange und behutsam bis der Druck im Ohr nachlässt. Mindestens alle 2 Meter, die du an Tiefe gewinnst musst du diese Prozedur wiederholen“, rät die Meeresschule mit Sitz in Pula (Kroatien) online zum korrekten Abtauchen. Zum Ausblasen des Schnorchels den Kopf an der Wasseroberfläche in den Nacken legen und mit dem Mund kräftig in das Mundstück pusten!

Weiterführende Tipps von Steffen vom Naturkanal:

Respekt vor der Natur

Zum Schluss ein wichtiger Hinweis zum Umweltschutz: Jeder Schnorchler ist aufgefordert, sorgsam mit der Unterwasserwelt und dessen Bewohnern umzugehen. Weder sollten Korallen durch die Tauchflossen berührt noch Fische, Muscheln und Co. mit den Händen angefasst werden. Jede Berührung, ob Fisch, Rochen oder Schildkröte, ist für die Tiere mit Stress verbunden. Weitere Umwelttipps für einen verantwortungsvollen Aufenthalt im Meer hat Unternehmensberater Frank Thiele, der in der Tourismusbranche tätig ist, in einem Beitrag zusammengestellt.