Strandurlaub in Holland – das sind die schönsten Strände

Steht ein Strandurlaub in Holland an, dann muss nach einem passenden Strandhaus gesucht werden. Man kann dafür eine Suchmaschine öffnen und „Strandhaus Holland“ eingeben, einfacher und schneller geht es mit einem Besuch auf urlaubstracker.de. Hier werden passende Strandhäuser angezeigt und man muss sich nicht mehr selbst auf die Suche begeben. Ist eine Unterkunft gefunden, dann spielen die Strände die Hauptrolle. Grundsätzlich sind die Niederlande nicht für Strandurlaube bekannt, oft liegt das aber nur am fehlenden Wissen. Es ist nämlich so, dass das Land zur Nordsee hin eine beeindruckende und vor allem lange Küste zu bieten hat. Sie weist etwa 450 Kilometer auf. Damit ist es aber noch nicht zu Ende, denn es gibt auch noch mehrere Inseln inklusive Badeorte.

Holland hat viele schöne Strände zu bieten. Deshalb sei erwähnt, dass die nachfolgenden Absätze nur einen Teil davon zeigen. Außerdem sind mehrere Urlaube in den Niederlanden erforderlich, um alle zu sehen. Wichtig ist nur, dass damit gestartet wird, denn vieles kann sich von einem Moment auf den anderen ändern.

Die Insel Texel mit ihrem langen Strand

Im Norden des Landes ist die Insel Texel zu Hause, die von den westfriesischen Inseln die größte ist. Ihre Besonderheit stellt die Westküste dar, die einen Sandstrand mit einer Länge von ca. 30 Kilometer zu bieten hat. Es handelt sich jedoch um keinen durchgehenden Sandstrand, sondern dieser ist in Abschnitte unterteilt. Diese haben die Bezeichnung „Paal“ und weisen für eine bessere Orientierung Nummern auf. Das macht es einfacher, da es in diesem Fall zum Beispiel nur ein Paal 17 gibt.

Schiermonnikog

Ein Sprung von der größten westfriesischen Insel zur kleinsten bringt den Namen Schiermonnikog hervor. Trotz der Größe sollte der Strand nicht unterschätzt werden, er gehört auf Europa bezogen zu den breitesten. Und das stimmt aufs Wort, denn wenn die Liege am Rand aufgestellt wird, dann ist der Weg zum Wasser rund einen Kilometer lang. Zu Platzproblemen kommt es aber nicht (und das trotz dieser Länge), sie kommt auf 18 Kilometer. Ein Highlight fürs Auge sind die vielen Dünen, die bei einem gemütlichen Strandspaziergang betrachtet werden können.

Ameland

Einen Teil der westfriesischen Inseln macht Ameland aus. Der Strand ist ebenfalls sehr lang, sein Ausrufezeichen bezieht sich auf die Sauberkeit. Er ist von allen einer der gepflegtesten und saubersten in den Niederlanden. Des Weiteren kann der Strand vier Pavillons vorweisen, die Getränke und Speisen anbieten. Es werden zusätzlich noch Sonnenschirme und Strandkörbe vermietet. Für die Hygiene ist ebenfalls gesorgt, es gibt Duschen und Toiletten.

Ein langer Spaziergang lohnt sich ebenfalls, denn es werden regelmäßig Muscheln von der Flut angespült. Natürlich spricht auch nichts gegen einen Besuch im Wasser, dann allerdings sollte ein von Bademeistern bewachter Abschnitt ausgesucht werden. Vor allem bei Kindern ist es Pflicht, schließlich kann immer wieder etwas passieren.

Zandvoort

Geht es um wichtige Badeorte, dann darf Zandvoort nicht fehlen. Die Gemeinde verfügt über einen Strand, der sich auf etwa neun Kilometer erstreckt. Die Beliebtheit des Ortes zeigt sich an den überdurchschnittlich vielen Cafés und Pavillons, für mutige gibt es im südlichen Teil einen FKK-Abschnitt.

Urlaub zu Corona-Zeiten

Manche tun sich schwer, in Corona-Zeiten ihren Urlaub zu planen, andere gehen viel zu sorglos damit um. Merkwürdigerweise glauben viele Leute Campen wäre sicher und so gab es 2020 einen regelrechten Boom auf die Camping-Plätze und natürlich wurden mehr Camper als sonst gekauft.

Ist Campen sicherer?

Allgemein ist Campen keineswegs sicherer als andere Formen des Urlaubens. Warum so viele Leute schon zu Beginn der Pandemie meinten, sie würden mit dieser Form des Reisens dem Virus ein Schnippchen schlagen, bleibt ein Rätsel.

Beim Campen kann man anderen Menschen nur dann aus dem Wege gehen, wenn man einen komplett ausgerüsteten Camper hat, inklusive Toilette und Dusche. Aber die wenigsten Neu-Camper oder Camping-Freunde besitzen ein solches Vehikel, denn diese sind natürlich recht teuer.

Wenn man mit eigener Toilette und Dusche unabhängig ist von den Sanitäranlagen, dann ist es natürlich eine relativ sichere Art des Reisens. Viele aber denken tatsächlich nicht daran, dass sie beim Campen meist die Sanitäranlagen auf dem Camping-Platz brauchen. An diesen werden Wasserhähne, Duschen und Toiletten tagtäglich von einer Vielzahl von Menschen genutzt. Auch wenn versucht wird zu desinfizieren, kommt man da nur schwer hinterher. Hat man keinen Camper mit eigenen Sanitäranlagen, ist diese Form des Urlaubs sogar eine der riskantesten!

Ab in die Natur

Was alle sich in Corona-Zeiten wünschen, ist es vor allem die Natur genießen können! Im Meer oder am See baden, Die Berge erleben. Viel mehr wünschen sich viele nicht. Doch bliebe es beim Naturerlebnis, gäbe es keine Probleme. Die Menschen wollen aber eben auch vor Ort kulinarisch verwöhnt werden und so gibt es in Urlaubsgegenden immer wieder Hot Spots, wo sich viele Menschen tummeln.

Es wäre so viel vernünftiger, sich abseits sein Essen zu holen und abseits zu genießen. Noch besser ist es, sich selbst zu versorgen und einfach mit dem Bollerwagen ein beschaulich es Plätzchen zu suchen!

Doch Urlaub ist eben vor allem für junge Menschen auch eines: Sehen und gesehen werden! Und so suchen sie natürlich gerade solche Orte auf, wo sich viele junge Menschen sammeln. Und sie möchten feiern wie sonst auch. Das geht aber nun mal zurzeit leider nicht.

Ferienhäuser und Ferienappartements am sichersten

Viele wollen sich zwar im Urlaub gerne verwöhnen lassen, aber es ist nicht von der Hand zu weisen: Die sicherste Art des Urlaubens zu Corona-Zeiten ist ein Aufenthalt im Ferienhäuschen oder Ferien-Appartement. Hier kann man leben wie zuhause. Man geht zum Einkaufen in den Supermarkt mit Maske und kocht selbst.

Dann kann die Natur und Landschaft erkundet werden. Auch Strandbesuche sind drin. Um Menschenmassen zu meiden, sucht man sich Ferienhäuser aus, wo es noch einsame Strände gibt.

Auch wer sonst gewohnt ist, sich im Urlaub bedienen zu lassen, wird dieses Jahr mal eine Ausnahme machen können und den Vorteil der Selbstversorgung erkennen: Man kann so lange schlafen, wie man will und essen, wann man will. Wenn es keine festen Buffet- und Essenszeiten gibt, kann auch dies enorm erholsam sein.

Hotels und Allinklusiv-Angebote

Natürlich ist es lobenswert die örtliche Gastronomie und die Tourismusindustrie zu unterstützen und auch Hotels zu buchen. Man bemüht sich überall die Hygienemaßnahmen einzuhalten und die Infektion in Schach zu halten. Allein es scheitert halt oft am Urlaubsfeeling der Leute und an der Feierlaune. Wer sich nüchtern noch an alles hält, wird nach einem Glas Wein schon unvorsichtig. Und das wird den meisten von uns so gehen.

Alkoholverbot ist leider auch keine Lösung, denn dann gibt es wieder große Einbußen bei den Einnahmen.

Kleine, beschauliche Hotels an Orten, wo nicht viel Betrieb und feierwütige Leute unterwegs sind, sind dieses Jahr die bessere Alternative.

Allinklusiv- Angebote kann man auch nutzen. Es gibt zurzeit eben nicht die üblichen Buffets, sondern man wird bedient. Jedoch ist es einfach so: Wer im Urlaub ein- bis dreimal sein Essen öffentlich einnimmt, geht ein größeres Risiko ein, als jemand, der im Ferienhaus selbst kocht oder vor der Tür den Grill anschmeißt.

Alles in allen muss man sich dieses Jahr eben auch im Urlaub einschränken und neue Wege gehen. Am wichtigsten ist doch der Tapetenwechsel und die freie Zeit.

 

Auf der Spur des Champagne Dom Pérignon: Das Weinbaugebiet und die Geschichte

Es gibt keinen Champagner, dem ein ähnlicher Ruf vorauseilt: Der Champagne Dom Pérignon ist der unangefochtene Star am „Champagner-Firmament“. Doch woher stammt die Berühmtheit und was macht ihn so besonders und hebt ihn so von der Masse ab? Diesen und weiteren Fragen stellen wir uns heute in unserem Artikel und natürlich wollen wir auch die Region, aus der der Champagner kommt „bereisen“ um die außergewöhnliche Geschichte rund um den Dom Perignon besser zu verstehen.

Die Geschichte des Champagne Dom Pérignon

Bereits die Römer nutzen die Natur rund um das Gebiet der heutigen Champagne um ihren Wein anzubauen, den sie in rauen Mengen tranken. Doch mit dem Schaumwein, der erst Ende des 17. Jahrhunderts durch eine zufällige Entdeckung entstand, hatte der Wein der Römer natürlich nichts gemein.

Sind die Trauben geerntet und fängt der frische Wein langsam an zu gären, dann bildet sich bei diesem Prozess Kohlensäure und so entsteht das, damals noch unbeliebte, Nebenprodukt- der Schaumwein. Doch die Nebenrolle des Schaumweines sollte sich mit der Einstellung des Mönches Dom Perignon in der Abtei Hautvillers schlagartig ändern: Dom Perignon und die anderen Mönche im Kloster versuchten stets das Herstellungsverfahren zu verbessern, da der Handel mit Wein zu der Haupteinnahmequelle des Klosters zählte. Und so probierten sie aus und schließlich gelang es ihnen die Qualität des Weines durch den Verschnitt mehrerer unterschiedlicher Traubensorten zu verbessern und sich von anderen abzusetzen. Doch das war erst der erste Schritt zum jetzt so berühmten Champagne Dom Pérignon. Es sollten noch viele weitere folgen. Bis wir endlich die Flasche in den Händen halten konnten, wurde die Abtei vor etwas 200 Jahren von Moët& Chandon aufgekauft und somit konnte man die Anbaugebiete des Klosters nutzen, um eigenen Wein zu ernten. Der Markenname wurde 1930 zum Eigentum der Firma. Es dauerte dann noch weitere sechs Jahre, bis 1936 der erste Dom Pérignon in den Handel kam.

Eine Reise in das Anbaugebiet des Champagne Dom Pérignon

Wer sich wirklich für die Geschichte und das Herstellungsverfahren des berühmten Champagners interessiert, dem können wir nur raten eine Wein-Studien-Reise zu buchen. Hier bekommen alle Interessenten eine tolle Reise quer durch die Anbaugebiete geboten und neben anderen herrschaftlichen Häusern die an der „Avenue de Champagne“ stehen, liegt auch das berühmte kleine Dorf Hautvilliers auf der Reiseroute durch die Anbaugebiete.

Hier hat der Champagne Dom Pérignon seinen Ursprung und der Grabstein des Kellermeisters Dom Perignon erinnert noch heute an dessen Entdecker und Namensgeber. Die Kirche des ehemaligen Klosters ist leider nicht täglich für Besucher offen, sondern öffnet die Türen nur ein paarmal im Jahr.

Fazit

Wer sich für die Geschichte und die Herstellung von Champagner interessiert, der sollte auf jeden Fall eine Reise in die Champagne in Betracht ziehen. Neben einer beeindruckenden Landschaft kann man sein Wissen um den berühmten Champagne Dom Pérignon vertiefen und kann sich das Kloster, wo der Champagner seinen Ursprung hat besichtigen. Bucht man für seine Reise eine Studien-Reise, dann stehen noch viele weiter Stationen auf dem Programm rund um die Themen Champagner, Rebsorten und Anbaugebiete. Zum Abschluss einer jeden Reise sollte man auf jeden Fall die hervorragende französische Küche bei einem Glas Champagne Dom Pérignon genießen.